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Funktionsweise

Zur Zugangskontrolle wird von GFI EndPointSecurity ein kompakter Agent mit geringen Ressourcenanforderungen auf dem Benutzerrechner installiert. Dieser Agent ist nur 1,2 MB groß und bleibt vom Anwender unbemerkt. Mit Hilfe seines Tools zur Remote-Installation, das auf der Technologie von GFI LANguard basiert, kann GFI EndPointSecurity den Agenten mit nur wenigen Mausklicks auf Hunderten von Rechnern bereitstellen. Nach der Installation startet das Überwachungs-Tool beim Anwender-Login eine Active-Directory-Abfrage und legt die Berechtigungen für tragbare Geräte wie gewünscht fest. Anwender erhalten danach nur Zugriff auf ein Gerät, für das sie als Gruppenmitglied mit der jeweiligen Berechtigung eingetragen sind. Screenshot anzeigen.

Steuerung des Benutzerzugriffs zum Schutz des Netzwerks vor den Gefahren portabler Speichermedien

Mit GFI EndPointSecurity können Sie zentral festlegen, ob Benutzern ein Zugriff auf portable Speichermedien möglich sein soll. So verhindern Sie, dass Informationen über tragbare Geräte entwendet oder potenziell schädliche Daten wie Viren, Trojaner und andere Malware ins Netzwerk gelangen. Obwohl beispielsweise der CD- und/oder Diskettenzugriff über das BIOS deaktiviert werden kann, ist diese Lösung nicht sehr effizient: Zum Installieren neuer Software auf dem Rechner müsste der Zugriff direkt am Arbeitsplatz wieder manuell aktiviert werden. Zudem können erfahrene Anwender das BIOS problemlos manipulieren. GFI EndPointSecurity erlaubt eine gezielte Steuerung des Zugriffs auf zahlreiche Endgeräte wie:

  • Diskettenlaufwerke
  • CD- und DVD ROM-Laufwerke
  • MP3-Player (iPod)
  • tragbare Massenspeicher
  • Drucker
  • PDAs
  • Netzwerkadapter
  • Modems
  • Bildverarbeitungsgeräte
  • u. v. m. Screenshot anzeigen.

Protokollierung des Datenaustauschs über mobile Speichermedien wie USB-Sticks oder SD-Karten

USB-Sticks sind eine der Hauptbedrohungen für die Datensicherheit, weil sie sehr unauffällig transportiert werden können und eine Speicherkapazität von bis zu 4 GB besitzen. Verborgener Speicher steht auch zur Verfügung, wenn mit einem Netzwerkrechner eine Digitalkamera verbunden wird, von deren SD-Karte weitaus mehr digitale Daten abgerufen werden können als nur Fotos. GFI EndPointSecurity protokolliert gerätespezifische Benutzerzugriffe im Ereignisprotokoll und in einer zentralen SQL-Server-Datenbank. Auf portablen Speichermedien geöffnete und an/von Geräte(n) übertragene Dateien werden genau erfasst. Screenshot anzeigen.

Einfache Konfigurierung von Schutzgruppen per Active Directory

Ordnen Sie Computer in unterschiedliche Schutzgruppen ein, denen verschiedene Zugriffsrechte und tragbare Geräte, auf die (nicht) zugegriffen werden darf, zugewiesen werden können. Selbst eine gesamte Unternehmensabteilung kann als Mitglied einer Gruppe definiert werden, für die sich Einstellungen übergreifend ändern lassen. GFI EndPointSecurity nutzt die Vorteile von Active Directory und bietet somit eine schnelle Konfigurierung und Verwaltung – Administratoren müssen sich nicht länger um das Richtlinien-Management jedes einzelnen Rechners kümmern. Bei anderen Lösungen zur Speichermedien-Überwachung ist jeder Netzwerkrechner einzeln zu administrieren: Einstellungen sind vor der Überwachung mit hohem Aufwand getrennt zu konfigurieren und zu aktualisieren.

Granulare Zugriffssteuerung und Einrichtung einer Whitelist/Blacklist

Gestatten oder sperren Sie den Zugriff auf unterschiedliche Gerätekategorien, Schnittstellen oder sogar Seriennummern von Einzelgeräten. Zudem können Inhalte unter Berücksichtigung der Dateierweiterung blockiert werden. Durch die Einrichtung von Hauptbenutzern wird sichergestellt, dass befugte Benutzer oder Gruppen stets Vollzugriff auf tragbare Geräte erhalten. Administratoren haben auch die Möglichkeit, Devices, die stets oder nie zugänglich sein dürfen, auf eine Whitelist beziehungsweise Blacklist zu setzen. Screenshot anzeigen.

Statusüberwachung und Warnungen in Echtzeit

Über die Verwaltungskonsole von GFI EndPointSecurity ist eine Statusüberwachung in Echtzeit möglich: Statistische Daten zum Gerätezugriff werden mit Hilfe informativer Diagramme angezeigt. Der aktuelle Status von Agenten ist jederzeit überprüfbar. Wird ein unerwünschtes Gerät mit einem Netzwerkrechner verbunden, kann zudem eine Administratorwarnung verschickt werden. Eine oder mehrere Personen lassen sich hierbei per E-Mail, Netzwerknachricht oder SMS (über einen E-Mail-zu-SMS-Gateway/Dienst) benachrichtigen. Screenshot anzeigen.

Umfassende Berichte zur Verwendung mobiler Speichermedien mit dem Zusatzmodul GFI ReportPack

Das GFI EndPointSecurity ReportPack ist ein vollständig integrierbares, umfassendes Reporting-Modul für GFI EndPointSecurity. Mit dem ReportPack können die von GFI EndPointSecurity erfassten Daten automatisch und nach Zeitplan in Form von aussagekräftigen IT- und Management-Berichten ausgegeben werden. So bleiben Sie über mit dem Netzwerk verbundene Geräte informiert und erhalten unter anderem Daten zur Benutzeraktivität. Auch über mobile Hardware ausgetauschte Dokumente werden inklusive ihrer Dateinamen angezeigt. Weitere Informationen zum GFI EndPointSecurity ReportPack erhalten Sie hier.

Einfache Installation der Agenten zur Zugriffskontrolle im Hintergrund

Agenten können nach der Aktualisierung einer Schutzrichtlinie und anderer Einstellungen automatisch nach Zeitplan auf Netzwerkrechnern bereitgestellt werden. Bei Nichterreichbarkeit eines zu überwachenden Computers erfolgen ohne Administratoreingriff weitere Versuche, bis die Bereitstellung erfolgreich ist. Agenten können vom Remote-Deployment-Tool von GFI EndPointSecurity innerhalb weniger Minuten auf allen Netzwerkrechnern installiert werden. Zudem lassen sich MSI-Dateien für Schutzrichtlinien erstellen und über Active Directory bereitstellen. Screenshot anzeigen.

Zeitlich begrenzter Gerätezugriff

Administratoren haben die Möglichkeit, den Zugriff auf ein üblicherweise gesperrtes tragbares Gerät oder eine Gerätegruppe zeitlich begrenzt zu gestatten. Diese für Einzelrechner erteilte Freigabe kann sogar erfolgen, wenn der Agent keine Verbindung mit dem Netzwerk hält. Screenshot anzeigen.

Weitere Leistungsmerkmale

  • Erlaubt die Suche und Identifizierung von vor Kurzem oder aktuell verwendeten Geräten
  • Ermöglicht die Festlegung eines Passworts zum Schutz von Agenten vor Manipulation
  • Bietet individuell anpassbare Popup-Meldungen für Gerätesperrungen
  • Unterstützt Backend-Datenbank zur Sicherung und Anzeige von Benutzeraktivitäten und Geräteverwendung
  • Liefert Wartungsfunktion zum Löschen älterer Daten
  • Läuft unter allen Unicode-kompatiblen Betriebssystemen

Sie befinden sich in guter Gesellschaft ...

Viele führende Unternehmen haben sich bereits für GFI EndPointSecurity entschieden, unter anderem: Best Western Sterling Inn, Fair Trades Ltd, Central Highlands Water, Aurum Funds und viele mehr. Liste unserer Kunden und Kundenreferenzen

Systemanforderungen

Betriebssystem: Microsoft Windows 2000 (SP4), XP, 2003, Vista und 2008 (x86 und x64 Edition)
Microsoft Internet Explorer 5.5 oder neuer
Microsoft .NET Framework 2.0
Datenbank-Backend: Microsoft SQL Server 2000, 2005, 2008
Port: TCP-Port 1116 (Standard)
 

Die detaillierten Systemanforderungen finden Sie im Installationskapitel.



 Sofort-Links
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 Screenshots

GFI EndPointSecurity

Verwaltungskonsole

Verwaltungskonsole


Konfigurationsoptionen

Konfigurationsoptionen


Standardmäßige Schutzrichtlinien

Standardmäßige Schutzrichtlinien


Hinzufügen von Computern zu einer Schutzrichtlinie

Hinzufügen von Computern zu einer Schutzrichtlinie



 Screenshots

GFI EndPointSecurity ReportPack

Benutzeroberfläche

Benutzeroberfläche


Bericht zur Geräteverwendung

Bericht zur Geräteverwendung


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