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Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass ein effektiver Virenschutz nur erreicht wird, wenn mehrere Anti-Virus Engine gleichzeitig zum Einsatz kommen

Eine Analyse der Testergebnisse fünf unabhängiger Testlabors zeigt, dass keine einzelne Anti-Virus Engine für das gesamte vorhanden Spektrum von Dateiformaten in Unternehmen effektiv sein kann.

London, UK, 1. August 2002 - GFI hat heute ein White Paper veröffentlicht, das die Forschungsergebnisse von fünf Anti-Virus Testlabors analysiert. Das White Paper mit dem Titel "Eine einzige Virus Engine ist nicht genug" zeigt deutlich, dass kein einziges Produkt die gesamte Liste von Email Viren und Malware in den verschiedenen komprimierten und un-komprimierten Dateiformaten erfassen kann. Ein sichererer Ansatz muss mehrere Anti-Virus Engine beinhalten, um ein breiteres Spektrum an Bedrohungen abzudecken.

Die fünf unabhängigen Anti-Virus Testlabors (ICSA Labs, West Coast Labs, Virus Bulletin, AV-Test.org, und Virus TestCenter) untersuchten die Engine der führenden Anti-Virus Hersteller - Trend Micro, Symantec (Norton), McAfee, Norman und SOFTWIN - in bezug auf generelle Viren Erkennungsrate, deren Fähigkeiten, komprimierte und eingebettete Dateien zu scannen und deren Deckung von Nicht-Virus Malware. Jedes einzelne Produkt zeigte Stärken in unterschiedlichen Aspekten. Das bedeutet, dass Unternehmen durch eine Kombination von zwei oder mehr Produkten die Mängel jedes einzelnen Produktes ausgleichen können.

"Viele Unternehmen setzen nur eine Scan Engine ein", erklärt GFI CEO Nick Galea, "weil sie nicht zweimal für sich überlappende Werkzeuge bezahlen möchten. Eine kosteneffektivere Alternative wäre, ein einzelnes Produkt zu implementieren, das auf mehrere Scan Engine zugreift, um Inhalt und Anhänge von Emails zu kontrollieren während es zugleich auch noch Netzwerk Einbruchserkennung und Abwehr bietet."

GFI MailSecurity for Exchange/SMTP ist das erste Produkt seiner Art, das eine integrierte Unterstützung für mehrere Virus Engine bietet; enthalten sind McAfee VirusScan, Norman Virus Control und SOFTWIN BitDefender. Weitere Informationen zu GFI MailSecurity for Exchange/SMTP und eine kostenlos Probeversion finden Sie unter http://www.gfisoftware.de/de/mailsecurity.

Das White Paper "Eine einzige Virus Engine ist nicht genug", welcher eine detaillierte Analyse der Forschungsergebnisse der Labors enthält, finden Sie unter http://www.gfisoftware.de/de/whitepapers/why-one-virus-engine-is-not-enough.pdf.

Über GFI
GFI Software bietet als führender Software-Hersteller eine umfassende Auswahl an Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Kommunikationslösungen aus einer Hand, um Administratoren einen reibungslosen Netzwerkbetrieb zu ermöglichen. Mit seiner mehrfach ausgezeichneten Technologie, einer konsequenten Preisstrategie und der Ausrichtung an den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen erfüllt GFI höchste Ansprüche an Effizienz und Produktivität. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und ist mit Niederlassungen auf Malta sowie in London, Raleigh, Hongkong, und Adelaide vertreten und betreut über 200.000 Installationen weltweit. GFI bietet seine Lösungen über ein weltweites Netz von mehr als 10.000 Channel-Partnern an und ist Microsoft Gold Certified Partner. Weitere Informationen stehen zum Abruf bereit unter http://www.gfisoftware.de.

Alle hier aufgeführten Produkte und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Eigentümer.



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